Hermes treibt die Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte in Hamburg weiter voran

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Hermes treibt die Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte in Hamburg weiter voran

vergrößern Logo Hermes (Bild: Hermes)

Es ist eine herausfordernde Aufgabe, eine bezahlbare Paketdienstleitung mit einem nachhaltigen Ansatz zu kombinieren: Hermes ist sich dieserVerantwortung bewusst. Das Verteilzentrum in Billbrook wurde nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards gebaut. Schon in der Planungsphase wurden die Voraussetzungen für eine emissionsfreie Zustellung geschaffen. So ist im von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Status ausgezeichneten Standort eine umfassende Ladeinfrastruktur integriert und die City-nahe Lage ist ebenfalls für die klimaschonende Zustellung in der Hansestadt prädestiniert. Bereits heute fahren 40 E-Transporter täglich von Billbrook ausgehend in die Stadt. Mehr als 2.000 Kilometer werden so täglich emissionsfrei zurückgelegt. Seit 2020 kommen eSprinter aus Serienproduktion zum Einsatz, die der Paketdienstleister als eines der ersten Unternehmen weltweit von Mercedes-Benz Vans erhält und in engem Austausch mit dem Hersteller für logistische Bedarfe optimiert hat. Innerhalb eines Jahres lassen sich so rund 137,0 Tonnen CO2 einsparen. Und wir werden dies in diesem Jahr noch deutlich ausbauen. Damit ist unser Standort in Billbrook das Kernstück für die nachhaltige City-Logistik in Hamburg.

Zunächst punktuell und dann in der ganzen City elektrifiziert unterwegs

Ab sofort wird Hermes mit seiner E-Flotte in weiteren Stadtteilen Hamburgs strombetrieben unterwegs sein. Elektrifiziert zugestellt werden Pakete zunächst in Hamburg-Volksdorf, Berne, Meiendorf, Bramfeld, Farmsen, Rahlstedt, Stapelfeld, Jenfeld, Tonndorf, Marienthal, Horn, Eilbek und Hamm. Weitere Stadtteile folgen – im innerstädtischen Bereich und in der Hafencity soll spätestens ab September elektrisch zugestellt werden. Insgesamt muss der Ansatz aber ganzheitlich sein, wie Marco Schlüter betont: „Perspektivisch werden wir bei der Paketzustellung in der gesamten Hansestadt mit E-Fahrzeugen unterwegs sein. Vor diesem Hintergrund tauschen wir uns mit unseren Servicepartnern in und um Hamburg intensiv aus. Gleichzeitig testen wir im Rahmen von Pilotprojekten weitere alternative Mobilitätsansätze.“ Darüber hinaus treibt Hermes auch die Erweiterung seines PaketShop-Netzwerkes voran. Sie werden als alternativer Zustellort immer beliebter – allein 2019 ist ihre Nutzung um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Gleichzeitig tragen sie erheblich zur Umweltschonung bei: Eine konsolidierte Zustellung an PaketShops verursacht bis zu 25 Prozent weniger CO2 als die Zustellung an die private Haustür.

Marco Schlüter: „Wir sind stolz, unseren Bestand an E-Fahrzeugen in Hamburg um die ersten eSprinter aus der Serienfertigung zu erweitern und diese nun aktiv in der Zustellung einzusetzen. Die neuen Modelle vereinen Nachhaltigkeit und Effizienz gleichermaßen auf sich. 2020 werden wir auch in anderen Regionen Deutschlands weitere elektrisch betriebene Transporter auf die Straßen bringen.“

Ein kurzes Video über die E-Transporter finden Sie hier. Einen Eindruck des Verteilzentrum Bilbrook liefert dieser kurze Film.

Weitere Details unter: Eröffnung des Logistik-Centers in Billbrook und  E-Mobilität von Hermes