Industriestandort Billbrook

Sie lesen den Originaltext

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in leichte Sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in leichter Sprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in Gebärden­sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in Gebärdensprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Verbundeinsätze auch im Industriegebiet Billbrook

Am 26. Mai fand im Industriegebiet Billbrook ein Verbundeinsatz von Polizei, Zoll und Bezirksamt Hamburg-Mitte zur Bekämpfung von „Schrottfahrzeugen“ auf öffentlichem Grund statt.

Verbundeinsatz von Polizei, Zoll und Bezirksamt Hamburg-Mitte zur Bekämpfung von „Schrottfahrzeugen“
© Polizei Hamburg

Beteiligt waren die Polizeikommissariate PK 41 und 42 und das Hauptzollamt. Von Seiten des Bezirksamtes nahmen der bezirkliche Kontrolldienst und der Quartiersmanger des Industriegebiets teil. Die Federführung lag beim PK 42.

Bei dem Einsatz wurden Werkstätten in der Berzeliusstraße und am Billbrookdeich kontrolliert, von denen angenommen wird, dass sie illegal abgemeldete Altfahrzeuge im öffentlichen Raum abstellen.

Vom Zoll kontrollierte diverse Personen, von denen eine keinen gültigen Aufenthaltstitel hatte.

Der Kontrolldienst stellte zahlreiche Missstände fest. In einem Gebäude wurde eine illegale Beherbergung festgestellt.

In der Berzeliusstraße wurden über den bezirklichen Kontrolldienst 9 Fahrzeuge abgeschleppt, die nicht zugelassen waren. Einige Fahrzeuge wurden wegen Verstößen von der Polizei entsiegelt. In diesen Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet.

Im Anschluss wurde ein Gewerbehof am Billbrookdeich kontrolliert. Auch dort wurden Missstände festgestellt.

36 Fahrzeuge wurden vom bezirklichen Kontrolldienst mit Hinweisaufklebern mit Fristsetzung bearbeitet. Diese wurden im Nachgang zum Einsatz ebenfalls entfernt.

Von allen beteiligten Dienststellen wurde der gemeinsame Einsatz als Erfolg gewertet. Ein Folgeeinsatz in einigen Wochen ist geplant.